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Royal eSports Masters – Zweite Auflage im März 2022

Das Industrieunternehmen Ziehl-Abegg hat ein zweitägiges eSports-Turnier veranstaltet. Der süddeutsche Maschinenbauer hat damit ein neues Feld für seine Mitarbeitenden und für Externe beschritten. Die Wirkung fürs Recruiting war schon kurz danach in der Personalabteilung spürbar. Die zweite Auflage des „Royal eSports Masters“ wird nun im März 2022 stattfinden. Über drei Wochenende hinweg werden dann Hunderte von eSportlern online gamen.

Das erste „Royal eSports Masters“ von Ziehl-Abegg hatte zwei Spieltage. Organisiert und technisch aufbereitet wurde die eSports-Veranstaltung von der IT-Abteilung um Ausbildungsleiter Holger M. Rößler und von mehreren IT-Azubis. „Ich bin nicht der Einzige, der in der Freizeit gerne mal ein Online-Game zockt. Einige von uns aus der IT-Abteilung sind bei bekannten Spielen wie ‚Rocket League‘ im internationalen Gamer-Ranking nicht schlecht dabei“, betont Holger M. Rößler.

Bekannte eSportler von Rocket League am Start

Am ersten Spieltag traten von 16 Uhr bis 22 Uhr insgesamt 16 Teams mit jeweils drei Spielern zum Kräftemessen in „Rocket League“, einem beliebten Autoballspiel in der weltweiten Gamer-Community, gegeneinander an. Den ersten Platz sicherte sich mit The Juicy Kids eines der Favoriten-Teams – die Team-Mitglieder Carca, Fabso und Youngstar sind im internationalen Ranking der Rocket-League-Ligen bekannte Größen.

Am zweiten Spieltag des eSports-Turniers spielten von 15 Uhr bis 22 Uhr im Fantasy-Game „League of Legends“ acht Teams mit jeweils fünf Spielern um den Gesamtsieg. Auch bei dem Fantasy-Game dominierten wie am Vortag in den Live-Kommentaren englischsprachige Fachbegriffe aus der Gamer-Community. Am Ende setzte sich im großen Finale das Team „Deutsch Jahrndorf Five“ gegen ihre Gamer-Kollegen „Deutsch Jahrndorf Zero“ durch und sicherten sich das Preisgeld.

Die Spieler- und Teamverwaltung sowie die Turnierbaumaktualisierung mit „Toornament“ – einer Spezial-Software zur Organisation von eSports-Turnieren – und die technische Bereitstellung einer funktionierenden Verbindung zum Live-Streaming-Dienst „Twitch“ bereitete dem IT-Team kaum Sorgen. „Aufwendiger war es da im Vorfeld mit der Hardwarebeschaffung und vor allem den rechtlichen Datenschutzbestimmungen, die eingehalten werden müssen“, betont Holger M. Rößler. Das Kommentieren aller Spiele übernahmen Ausbilder und Azubis sowie duale Studenten – allesamt selbst eSportler.

„Industrieunternehmen ist Vorreiter“

Für Ziehl-Abegg ist das international besetzte eSports-Turnier eine gelungene Premiere. Auch Firmenchef Peter Fenkl zeigt sich von dem eSports-Event beeindruckt: „Ziehl-Abegg geht nicht nur technologisch voran, sondern nimmt auch beim Angebot für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Vorreiterrolle ein“, sagt der Vorstandsvorsitzende. Dass dies auch noch positiv nach außen wirkt, sei ein gerne gesehener Begleiteffekt.

Quelle: Presseportal

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