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Review: What Lies in the Multiverse

Parallele Universen – Das Multiversum – Begriffe, die man bereits aus diversen Hollywood Produktionen kennt. In „What lies in the Universe“ geht es aber weniger darum die Welt(en) vor einem Wahnsinnigen zu retten, als um das Zusammenführen von entzweiten Menschen.

Das Spiel

Es beginnt alles damit, dass unser Hauptcharakter mit seinem Computerprogramm scheinbar die Barrieren zwischen den verschiedenen Universen ins Ungleichgewicht brachte. Durch dieses Chaos tauchte plötzlich Everett auf, welcher in der Lage ist durch die Universen zu wandeln und für eine Balance sorgen will. Da dies aber nicht ganz so geklappt hat, beschließen wir Everett auf seiner Reise durchs Multiversum zu begleiten.

Gameplay

Ab hier wird es dann richtig interessant – Denn mit Everetts Hilfe sind wir nun in der Lage mit nur einem Tastendruck zwischen zwei Universen zu wechseln. So lassen sich Hindernisse, die in dem einen Universum unüberwindbar scheinen, in einem anderen absolut kein Problem mehr. Der Wechsel geht schnell, was einem bei dem ein – oder anderen Rätsel auch sehr hilfreich wird.

Grafik

Unübersehbar handelt es sich bei What Lies in the Multiverse um einen wirklich schön gestalteten Pixel-Art 2 D Plattformer. Die Animationen der Figuren sind dabei wirklich klasse, denn sie zeigen ( wenn auch immer etwas übertrieben) genau den Gefühlszustand der Charaktere.

Sound

Dem einen oder anderen mag die „Stimmen“ fehlen, da das Game eher Textlastig ist – Die Musik hingegen ist wirklich klasse. Besonders interessant wird es wenn die Lieder in den verschiedenen Universen zwar die gleichen sind, aber verschiedene Genres, wie z.B. ruhige chillige Musik im „schönen“ Universum und rocklastig im „düsteren“ Universum. Der Switch vom einen ins andere wirkt aber nie „hakelig“ oder störend.

Spielspaß

What Lies in the Universe bietet jede Menge Spielspaß – Die Rätsel werden nach und nach etwas fordernder, aber man verzweifelt nicht an ihnen. Das Spiel versucht nie krampfhaft lustig zu sein, der Humor ist aber vorhanden und gut portioniert. Aufgrund der Handlung würde ich es eher in die „Erwachsenen“ Kategorie einordnen, was gerade die Warnung im Intro (Trauer, Tod, Gewalt) auch unterstreicht.

Fazit

Der Switch der Universen gefällt mir richtig gut und bietet so mal wieder ein anderes Spielerlebnis als die klassischen 2 D Rätsel Spiele. Dank einer Geschichte möchte man auch mehr erfahren, selbst wenn die Rätsel mal kniffliger werden. What Lies in the Multiverse bietet Euch 6-8 Stunden jede Menge Abwechslung und Spaß.

Unser FAZIT

Review: What Lies in the Multiverse

What Lies in the Multiverse bietet Euch 6-8 Stunden jede Menge Abwechslung und Spaß.
7.8
Good
Grafik
7
10
Gameplay
9
10
Spielspaß
8
10
Sound
7
10

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About The Author

Chefredakteur OWL Gaming News > Kümmert sich um daily News, Sales, Redaktion, Content und Produktion

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