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Review: No Place Like Home

No Place like Home ist mir aufgefallen, da es mich an My Time at Portia erinnerte, was grafisch auch recht nah kommt. Nur könnt ihr bei No Place Like Home nicht direkt loslegen mit Bauen und Farmen, sondern müsst Eure Farm erst einmal vom Müll befreien.

Das Spiel

No Place Like Home ist ein postapokalyptisches, aber farbenfrohes Simulationsspiel, in dem die Erde ihrer natürlichen Ressourcen beraubt und unter Bergen von Müll zusammenbrechen muss, während die Menschheit sie für ein Leben auf dem Mars verlässt. Diejenigen, die bleiben, müssen sich daran machen, das hinterlassene Chaos zu beseitigen, das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen und neu anzufangen. Roden, Recycling, Handwerk, Kochen, Handel und vieles mehr sind der Schlüssel zur Schaffung einer besseren Zukunft für Ihre Farm, Ihr Dorf und den gesamten Planeten.

Grafik

Wie bereits erwähnt ähnelt die liebevolle Grafik „My Time at Portia“. Auch wenn sie im allgemeinen sehr harmonisch aussieht, wirkt sie hin und wieder etwas detaillos und matschig – Dennoch sind Charaktere, Tiere und Animationen sehr schön umgesetzt.

Sound

Zum chilligen Gameplay passt auch die recht ruhige Musik, die einen jetzt nicht von den Socken haut, aber auch nicht störend daher kommt.

Gameplay

In No Place Like Home geht es vor allem um das Erkunden, Sammeln, Craften und Farmen. Dabei ist das Crafting sehr einfach gehalten und im „Creativ-Modus“ steht Euch sehr viel bereits zur Verfügung. Irgendwie befriedigt dieses Müll aufsaugen ein menschliches Bedürfnis „Ordnung“ zu halten. Danach sieht alles so schön grün und bunt aus und man ist ein wenig stolz, wenn man ein großes Gebiet abgearbeitet hat. Die dabei auftauchenden Roboter-Gegner können zwar nervig sein, sind aber keine große Herausforderung. Lediglich das Questen machte mir nicht so viel Spaß, da es rein auf Textbasis und in englisch ist. Ich habe die Story also weniger verfolgt.

Spielspaß

No Place Like Home ist ein super Spiel um nach Feierabend ein wenig zu entspannen, runter zu kommen und einfach ein wenig durch die süß gestaltete Welt zu wandern, sie von Müll zu befreien und seine Farm ein wenig auszubauen. Ein paar humorvolle Quests (Hühnerparty) bringen auch ein paar Lacher mit.

Fazit

Wem die Beschränkung auf die englische Sprache kein Problem darstellt und rein textbasierte Dialoge nichts ausmacht, hat hier ein lustiges Singleplayer Game für die Schlechtwetter-Tage.

Unser FAZIT

Review: No Place Like Home

Wem die Beschränkung auf die englische Sprache kein Problem darstellt und rein textbasierte Dialoge nichts ausmacht, hat hier ein lustiges Singleplayer Game für die Schlechtwetter-Tage.
6.5
Good
Grafik
7
10
Sound
6
10
Gameplay
7
10
Spielspaß
6
10

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About The Author

Chefredakteur OWL Gaming News > Kümmert sich um daily News, Sales, Redaktion, Content und Produktion

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