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Review: Monster Harvest

Nachdem man etwas auf den Release von Monster Hunter warten musste, ist es heute endlich soweit und Merge Games und Maple Powered Games haben das Spiel für Nintendo Switch, PlayStation 4, PC via Steam und Xbox One veröffentlicht. Nachdem ich es bereits vorab testen durfte, gibt es heute mein Review zum Spiel.

Das Spiel

Monster Harvest ist eine Mischung aus Farming Sim und RPG im Pixel-Look. Die Spieler starten in ein neues Leben in Pflanzheim, wo die eigene Farm auf sie wartet. Sie dekorieren ihr Haus, stellen eigene Möbel her und produzieren leckere Marmelade. Der besondere Twist: Dabei mutieren sie ihre Pflanzen, um loyale Begleiter für den Kampf zu erschaffen.

Das Gameplay

Ihr startet auf Eurer eigenen kleinen Farm und baut dort Pflanzen an, die ihr mit Hilfe von Schleimen mutieren lassen könnt. In Pflanzheim gibt es verschiedene Schleime, die Pflanzen auf unvorstellbare Weisen mutieren lassen. Je nach Jahreszeit, Pflanze und Schleim entstehen so bis zu 72 verschiedene Mutationen. Resultat der Mutation sind mutige „Planztiere“, welche Euch in einen Dungeon begleiten und sich dort in rundenbasierten Kämpfen mutig gegen Gegner stellen. Außerdem unterstützen sie Euch bei der Landwirtschaft. Auch wenn ihr anfangs noch alle nötigen „Zutaten“ auf der Map bekommt, ist das Erkunden des Dungeons irgendwann nötig um voran zu kommen.

Der Eingang zum Dungeon

Neben den eigenen Produkten, die Ihr auf Eurer Farm anbauen könnt, habt ihr die Möglichkeit immer wieder Dinge bei anderen zu kaufen. Mit entsprechend guter Beziehung bekommt ihr auch Rabatte oder sogar mal etwas geschenkt.

Spielspaß

Auch wenn ich einen kurzen Moment gebraucht habe, ins Spiel rein zu kommen, hat es sehr viel Spaß gemacht. Besonders das Züchten und Ausbilden (Durch Kämpfe werden sie stärker) der eigenen Pflanztiere hat seinen Reiz – Man will sehen wie weit man mit ihnen kommt. Will man einfach mal in Ruhe eine Runde spielen, kann man auch chillig anbauen und ernten. Will man die Kräfte seines Pflanztieres messen, kann man das einmal die Woche (in-Game) im Gemeindezentrum machen. Dazu wird man aber auch mehr oder weniger freundlich zu eingeladen.

Grafik

Wer hier jetzt „RTX on!“ erwartet, ist definitiv im falschen Game. Monster Harvest bietet Euch aber bewährte Pixel-Optik, was „alte Hasen“ und Pixelfans wie mich aber immer wieder freut.

Sound

Die Musik passt zum Bildstil, würde ich sagen. Neben den gelungenen Klängen unterstreichen Töne von Wetter und Natur die Atmosphäre im Spiel. Der Sound wird nicht nervig oder öde.

Fazit

Mit RPG und Pixeloptik entdeckt Monster Harvest sicherlich nicht das Rad neu, genau wie das heranziehen von kleinen Begleitern, die sich dann dem Kampf stellen – Doch hier macht es die Mischung.

Monster Harvest wird auch nach Release weiter verbessert und erweitert, da Maple Powered Games die Unterstützung und das Feedback der Community zu schätzen weiß und umsetzen möchte: „Wir wollen ganz klar machen, dass heute ein großer Tag für Monster Harvest ist, aber es ist nur der Anfang“ meint Ross Griffith vom Publisher Merge Games.

Unser FAZIT

Review: Monster Harvest

Nachdem man etwas auf den Release von Monster Hunter warten musste, ist es heute endlich soweit und Merge Games und Maple Powered Games haben das Spiel für Nintendo Switch, PlayStation 4, PC via Stea
7.5
Good
Grafik
7
10
Gameplay
8
10
Spielspaß
8
10
Sound
7
10

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Chefredakteur OWL Gaming News > Kümmert sich um daily News, Sales, Redaktion, Content und Produktion

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