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Review: Endzone – A World Apart

Schade dass wir das Rezensionsmuster noch nicht zur thematisch passenden Podcast-Folge hatten, ich hätte dazu viel erzählen können. Nun schreibe ich Euch, was mich an dem Survival-Aufbaustrategie-Hit „Endzone – A World Apart“ begeistert hat und was ich bemängeln muss.

Das Spiel

Im Jahr 2021 brachten Terroristen weltweit Atomkraftwerke zur Explosion und stürzten die Welt ins Chaos. Doch einige wenige Menschen konnten in unterirdische Anlagen fliehen, die Endzonen. 150 Jahre später wagt sich die Menschheit wieder an die Oberfläche – unter deinem Kommando! In einer extrem lebensfeindlichen Umgebung voller Radioaktivität, verseuchtem Regen und extremen Klimaschwankungen musst du deine Fähigkeiten als Anführer unter Beweis stellen.

Endzone ist ein Survival-Aufbauspiel, in dem du nach einer nuklearen Katastrophe eine neue Zivilisation aufbaust. Baue Siedlungen und sichere das Überleben deiner Siedler in einer zerstörten Welt, die bedroht wird durch heftige Strahlung, toxischen Regen, Sandstürmen und Dürren.

Gameplay

Wer Banished gespielt hat, wird einige Gemeinsamkeiten im Gameplay feststellen. Gerade was die Möglichkeiten der Nahrungsbeschaffung betrifft, hatte ich schon das eine oder andere mal ein Déjà-vus. Nur das alles in einem Endzeit-Szenario spielt, etwa wie in Fallout.

Du startest mit einer Hand voll Siedlern und einem abgeranzten Bus und bekommst im Tutorial erst einmal eine Einführung von Arthur, welcher Dir Schritt für Schritt erklärt was du tun musst.

Arthur führt dich Schritt für Schritt durchs Tutorial

Mit jeder neuen Aufgabe wächst deine Siedlung, aber auch die Dinge auf die man achten muss. Ehe man sich versieht hat man plötzlich ein kleines Dorf mit Häusern, einer Schule, Landwirtschaft und Arbeitsplätzen ( Schrottplatz, Schneiderei, Werkstatt, Köhlerei u.v.m.).

70 verschiedene Gebäude sind möglich

Feinde

Im Gegensatz zu anderen Endzeit-Spielen haben wir es nicht mit Zombies, Infizierten oder anderen Untoten zu tun – Der einzige Feind ist die Natur ( Sandstürme, Dürren) und ein unsichtbarer Feind: Radioaktive Strahlung, die nicht nur im Boden, sondern auch über toxischen Regen verteilt wird.

Sandstürme richten Schäden an
Jede Bodenzelle verfügt über dynamisch simulierte Feuchtigkeits- und Strahlungswerte
Hier sieht noch alles gut aus.

Zum Release hat Assemble Entertainment noch eine Überraschung für alle Spieler – Ich verrate nichts, außer dieses Bild:

Die Features im Überblick:

  • Errichte eine Siedlung an der lebensfeindlichen Erdoberfläche mit über 70 verschiedenen Gebäuden und kümmere dich um die Versorgung deiner Männer, Frauen und Kinder.
  • Sammle und verarbeite viele verschiedene Ressourcen und errichte eine effiziente Infrastruktur mit Straßen und Lagerstätten.
  • Erlebe dynamische, glaubwürdig simulierte Umgebungen. Jedes Fleckchen Erde besitzt eigene Feuchtigkeits- und Strahlungswerte.
  • Überlebe in einer radioaktiv verstrahlten Welt, in der Dürreperioden, radioaktiver Regen, Sandstürme und Plünderer allgegenwärtige Bedrohungen sind.
  • Entsende Expeditionen zu entlegenen Orten und triff folgenschwere Entscheidungen, die das Schicksal deiner Leute bestimmen.
  • Werde Teil einer lebendigen Siedlung und erfülle Nebenaufgaben, um den Bedürfnissen deiner Siedler gerecht zu werden.
  • Stelle deine Überlebensfähigkeiten auf die Probe und wähle aus einer Vielzahl herausfordernder Szenarien mit jeweils spezifischen Siegbedingungen und eigener Handlung.

Spielspaß

Leider hatte ich viel zu wenig Zeit das Spiel ausgiebig zu testen, aber ich sage mal so – Es macht wirklich süchtig. Die Animationen machen Lust auch immer mal näher ran zu zoomen um den Siedlern beim Arbeiten zuzuschauen. Auch wenn meine Euphorie im ersten Anlauf recht schnell durch hohes Sterben von Siedlern etwas zurück gegangen ist, hat der zweite Anlauf noch mehr Spaß gemacht, denn man wollte es diesmal besser machen. Ich freue mich auf jeden Fall auf ein paar weitere Stunden Endzone.

Grafik

Endzone – A World Apart bietet Euch eine stimmungsvolle Endzeit-Welt, die grafisch sehr schön umgesetzt ist. Regen, welcher den Boden mit Wasser tränkt, Stürme und Dürren werden sehr gut in Szene gesetzt. Trotzdem vermisst man aber das düstere, was ein Endzeit-Game einem sonst sehr gern vermittelt.

Die nächtliche Beleuchtung bringt eine urige, fast gemütliche Atmosphäre

Sound

Der Song im Start Screen gefällt mir sehr gut, schade dass dieser nicht als Soundtrack angeboten wird. Die Musik im Spiel ist atmosphärisch ruhig, nicht aufdringlich – Gerade abends würde ich etwas düstere Musik sehr feiern. Die Spielsounds, sowohl die Natur als auch Aktivitäten und Siedler-Leben wurden sehr gut umgesetzt.

Fazit

Wer ein Aufbaustrategie-Spiel im Stil von Banished mag, ohne dass Kämpfe oder Schlachten im Vordergrund stehen, sondern nur das nackte Überleben, für den ist Endzone – A World Apart die perfekte Wahl. Ob der Langzeit-Spaß auch bleibt kann ich zum aktuellen Zeitpunkt nicht sagen. In ein paar Wochen weiß ich zwar mehr, aber ich kann jedem empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen.

A World Apart ist über Steam oder über GOG erhältlich.

Unser FAZIT

Review: Endzone – A World Apart

Schade dass wir das Rezensionsmuster noch nicht zur thematisch passenden Podcast-Folge hatten, ich hätte dazu viel erzählen können. Nun schreibe ich Euch, was mich an dem Survival-Aufbaustrategie-Hit
7.4
Good
Grafik
7
10
Gameplay
7
10
Spielspaß
7
10
Sound
8.5
10

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Chefredakteur OWL Gaming News > Kümmert sich um daily News, Sales, Redaktion, Content und Produktion

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