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Review: Dorfromantik

Als ich den Titel gelesen habe, weckte das erst einmal nicht wirklich den Drang in mir dieses Spiel unbedingt spielen zu müssen – Warum es letztendlich aber einen deutschen Computerspielpreis verdient gewonnen hat, erfahrt ihr in diesem Test.

Dorfromantik“ – Seien wir mal ehrlich, wer reagiert bei dem Titel „Ja, das muss ein Knaller sein“? – In erster Linie denkt man verschreckt an Sissi oder Rosamunde Pilcher… Dennoch war ich neugierig, was hinter dem Spiel steckt und habe mich total darin verloren.

Das Spiel

Zu Beginn des Spiels stehen zwei Modi zur Auswahl, von dem aktuell nur einer verfügbar ist. Der „klassische Spielmodus“ lässt Euch das Spiel starten – Der sicherlich auch sehr interessante „Kreativmodus“ wird im Laufe des Jahres vom Entwickler Toukana Interactive nachgepflegt. Wie ein analoges Brettspiel ist die Welt aufgebaut und man startet, indem man zufällig generierte sechseckige Karten auf das „Spielfeld“ legt und somit eine Landschaft aufbaut.

Gameplay

Auf den Karten sind Wiesen, Häuser, Bäume, Felder, Schienen und Wasser zu sehen. Diese sollten immer passend aneinander gelegt werden. Kleine Quests die auf den Karten zu erkennen sind, wie z.B. ein Dorf mit 30 Häusern bauen oder eine gewisse Strecke an Schienen zu legen, helfen einem den Highscore hoch zu treiben. Es gibt aber weder Countdown, noch sonstigen Zeitdruck. Die einzige Begrenzung findet ihr in der Menge der generierten Karten – Diese werden stetig weniger – Lediglich mit dem Erfüllen der Quests steigt die Zahl wieder und gibt Euch so die Möglichkeit mehr Punkte zu holen. Je weiter ihr auf der Map kommt, desto häufiger spielt ihr auch neue Elemente frei – Windmühlen, Tiere oder Springbrunnen – All diese helfen Euch die Welt interessanter werden zu lassen

Spielspaß

Die erste Runde war bei mir recht schnell vorbei und auch in der zweiten Runde kam ich kaum über 6000 Punkte, da waren die Karten leer. Dennoch kommt kein Frust auf, sondern eher Motivation in der nächsten Runde besser zu werden. Da man sich wirklich Zeit lassen kann entschleunigt das Spiel sehr – man kann die Zeit wirklich vergessen, denn aus einem kurzen anspielen und mal testen wurden bei mir 7 Stunden. Es macht geradezu süchtig. Auch wenn es sich um ein reines Singleplayer Game handelt, kann man sich auch ohne Bedenken mit Familie oder Freunden vor das Spiel setzen und zusammen versuchen den Highscore in die Höhe zu treiben und die Welt mit tollen Gebieten zu füllen.

Sound

Die Spielmusik unterstützt das Entspannen bei diesem Spiel. Kleine Sounds wie die des fahrenden Zuges, plätscherndes Wasser, Kühe, Vögel und Wind unterstreichen das Vergnügen. Man kann sich einfach zurück lehne und eine schöne Zeit haben.

Grafik

Das minimalistisch gezeichnete Spieldesign mag nicht jedem zusagen – Ich find sie sehr kreativ und atmosphärisch und ich scheine da nicht alleine zu sein: In der Kategorie „Bestes Gamedesign“ hat Dorfromantik nämlich auch einen Deutschen Computerspielpreis erhalten. Ebenso den Nachwuchspreis „Bestes Debüt“.

Fazit

Für mich neben den Computerspielpreisen auch Gewinner der Herzen. Dorfromatik passt einfach in diese schnellebige Zeit und bietet uns die Chance, dieser endlich mal wieder zu entfliehen und ein wenig abzuschalten.  

Unser FAZIT

Review: Dorfromantik

Dorfromatik passt einfach in diese schnellebige Zeit und bietet uns die Chance, dieser endlich mal wieder zu entfliehen und ein wenig abzuschalten.
7.3
Good
Gameplay
7
10
Grafik
7
10
Spielspaß
8
10
Sound
7
10

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About The Author

Chefredakteur OWL Gaming News > Kümmert sich um daily News, Sales, Redaktion, Content und Produktion

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