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Review: Core Keeper – Langzeit Monster?

In kürzester Zeit entwickelte sich das Bergbau-Sandbox-Abenteuer Core Keeper vom Untergrund-Indie zum Sandbox Erfolg. Bereits in den ersten zwei Tagen verkaufte sich das Spiel von Pugstorm und Fireshine Games mehr als 100.000 mal. Damit avanciert der Titel zum am schnellsten verkauften digitalen Spiel des Publishers. Nachdem ich das Spiel anspielen durfte, befürchte ich, dass es sich um ein wahres Langzeit-Monster handelt.

Das Spiel

Core Keeper ist ein Bergbau-Sandbox-Abenteuer für einen bis acht Spieler, das in einer uralten Höhle voller Kreaturen, Ressourcen und Schmuckstücke spielt. Im Spiel müssen Relikte und Ressourcen abgebaut werden, um eine eigene Basis zu errichten, neue Ausrüstung herzustellen und zu überleben. Außerdem gilt es, riesige Monster zu bekämpfen, Geheimnisse aufzudecken, Feldfrüchte zu ernten, neue Rezepte zu kochen und eine prozedural generierte unterirdische Welt zu erkunden, um das Geheimnis des uralten Kerns zu lüften.

Gameplay

Ihr startet in einer sehr düsteren Umgebung ( Höhle halt) und müsst Euch erst einmal zurecht finden. Nach und nach beginnt man in guter Minecraft-Manier alles mögliche abzubauen um daraus am Ende etwas nützliches zu craften und das macht Spaß, denn während man am Anfang noch froh sein kann mit dem gefundenen Holz entsprechende Werkzeuge und Rüstung zu bauen, wird man immer bessere und neuere Dinge craften können, je mehr neue unentdeckte Ressourcen man findet. Auch bei den Feinden sieht es ähnlich aus: Erst entdeckt man kleine Schleimkugeln, die scheinbar friedlich durch die Gegen hüpfen und noch bevor man sich versieht, befindet sich hinter der nächsten abgebauten Wand ein riesiges Areal mit Bossgegner. Diese sind je nach Ausrüstung mal mehr mal weniger gut zu schaffen. Man muss aber keine Angst haben, dass man sich plötzlich in einem Boss-Fight befindet, denn wenn man das Gebiet verlässt, lassen sie schnell von einem ab oder beachten einen gar nicht, wenn man nicht angreift. Sorgen solltet Ihr Euch nur um die Größe der prozeduralen Map machen, die beim rausscollen zeigt, was man noch vor sich hat.

Oben links in dem eingerahmten Gebiet erkennt man einen kleinen Bereich, in dem wir uns aufhalten – Dass dieser gar nicht mal so klein ist, erkennt man an dem „Kern“. Dieses Gebite kann man locker von links nach rechts und von oben nach unten und sogar aus dem Bild schieben 😀

Grafik

Pixel-Art ist nicht jedermanns Geschmack und das ist auch gut so – Freunde dieser Grafik werden aber jede Menge Spaß am Game, an der Welt und seinen Bewohnern haben. Hin und wieder stört lediglich, dass es recht düster ist, aber dann muss man halt einfach mehr Fackeln craften.

Sound

Hier hat das Spiel meiner Meinung nach eine Schwäche: Die Musik – Dabei geht es gar nicht mal um die Musik selber, die ist sehr angenehm, wechselt in den Gebieten und zu keinem Zeitpunkt hat sie mich gestört – Eher das Gegenteil war der Fall: Ständig gibt es recht random Musikpausen und das kann wirklich nervig werden, wenn die Musik gerade spielt – Im nächsten Moment stoppt sie und ein paar Schritte weiter beginnt sie wieder. Ich habe irgendwann im Spiel die Musik komplett ausgestellt und eine Playlist laufen lassen.

Spielspaß

Ich habe Core Kepper „nur“ im Singleplayer getestet und da hat es mir unfassbar viel Spaß gemacht die Map zu erkunden. Das schöne ist, dass man sich sogar Gameplays woanders anschauen kann und keine Angst haben muss, dass man gespoilert wird, da die eigene Map wieder völlig anders ist. Wegen der Größe hat man eine unfassbar umfangreiche Map zu erkunden und das ist für mich das größte Problem – Die Zeit fehlt mir einfach dafür.

Fazit

Core Keeper ist ein absolut gelungenes Spiel und nicht umsonst aktuell mehr als 500.000 mal verkauft.

Unser FAZIT

Review: Core Keeper – Langzeit Monster?

Core Keeper ist ein absolut gelungenes Spiel und nicht umsonst aktuell mehr als 500.000 mal verkauft.
7.6
Good
Grafik
7
10
Sound
6
10
Gameplay
8.5
10
Spielspaß
9
10

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Chefredakteur OWL Gaming News > Kümmert sich um daily News, Sales, Redaktion, Content und Produktion

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